News & Presse

Bauprojekt Generalzolldirektion

„Im Januar 2022 freute sich Neustadt über die gute Nachricht: Die Generalzolldirektion will in der Stadt bleiben und mit einem Neubau für bessere Arbeitsbedingungen für die rund 400 Mitarbeiter sorgen. Die Wahl fiel auf ein Grundstück in der Theodor-Haubach-Straße. Die Fläche liegt schon auf Lachen-Speyerdorfer Gemarkung. Zu finden ist sie von der Stadt kommend kurz vor der A65 als Abzweigung von der Speyerdorfer Straße. Die Stadt machte sich rasch auf den Weg und sorgte in den Gremien für die baurechtlichen Voraussetzungen, damit Investor Ralf Uhl loslegen kann.
Die Baugrube ist auf dem rund 11.000 Quadratmeter großen Grundstück auch schon länger zu sehen. Allerdings: In Sachen Bürogebäude tat sich dort nichts. Das war jedoch nicht die Schuld von Stadt oder Projektgesellschaft Uhl Real Estate GmbH (Maikammer), sondern lag an entsprechenden Abstimmungsprozessen mit verschiedenen Behörden auf Bundesebene und einer europaweiten Ausschreibung. Nun sind alle Verträge unterzeichnet und notariell beglaubigt sowie Genehmigungen eingeholt.
Ralf Uhl ist froh, die Gespräche mit den Bundesbehörden seien kräftezehrend gewesen. Der Vertrag sei mit Anhängen über 1000 Seiten stark. Zudem habe es schwierige millionenhohe Grund­erwerbskosten und Vorplanungen investiert. Umso wichtiger sei für ihn der nächste Schritt: „Jetzt können wir richtig loslegen.“ Ausdrücklich lobt die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, die ihm als Bauträger sehr gut unterstützt habe.
Ab Montag, 9. Februar, wird die Baustelle eingerichtet. Laut im Zuge der Uhl Real Estate GmbH soll der Rohbau bis April 2027 stehen. Die Generalzolldirektion soll dann im Frühjahr 2028 fertig umziehen können. Die Investitionssumme liegt bei rund 41 Millionen Euro – die Stadt spricht von größten Immobilienprojekt in Neustadt seit Jahrzehnten. Man habe in sehr moderner Bauweise geplant, bei dem ein Energiegeschossbereich gepackt wird und sich auf den zwei Etagen darüber Büros befinden, erklärt Zogea. Der Energie­standard sei extrem hoch. Das ist uns im Sinne der Nachhaltigkeit aber auch sehr wichtig“, betont Uhl. Auf dem Dach wird eine PV-Anlage (400 kWp) installiert, geheizt wird mit einer Wärmepumpe. Die Uhl Real Estate wird das Gebäude an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) vermieten, die dann langfristig an die Bundesimmobilienaufgaben weitervermietet.
„Tolle Investition“
Neustadts Oberbürgermeister Marc Weigel ist ebenfalls froh, dass in Sachen Neubau der Generalzolldirektion nun endlich Klarheit herrscht. Er erinnert daran, dass Weigel auf dem Grundstück eine enge Vor-Ort-Infrastruktur gelegen wird. Nächstes Jahr sollen die Gehwege in der Theodor-Haubach-Straße erneuert werden, zudem werden in der Speyerdorfer Straße in der Fahrrichtung Bushaltestellen eingerichtet. „Das ist wichtig, damit der Standort per ÖPNV erreichbar ist“, so Weigel. Baudezernent Bernhard Adams ist überzeugt, dass der Neubau der Generalzolldirektion zu einer „weiteren Entwicklung des Gewerbegebiets an der Theodor-Haubach-Straße führen werde. Ich befürchte nicht die Region, er hoffe, dass er auch viele Aufträge an regionale Handwerksbetriebe vergeben könne.““

Quelle: Die Rheinpfalz, Mittelhaardter Rundschau, von Axel Nickel

Unternehmensgruppe Gerst – Kompetenz in sechster Generation

… BOULEVARD weinstrasse! im Gespräch mit dem Geschäftsführer der Gerst Projektbau GmbH, Ralf Uhl

Edenkoben -red- Die in der Bahnhofstrasse 171 in Edenkoben ansässige Unternehmensgruppe Gerst zählt mithin zu den ältesten Unternehmen in Edenkoben. Zu der Gerst Gruppe zählen heute im wesentlichen die Gerst Strassenbau, Gerst Massivbau, Gerst Recycling sowie die Gerst Projektbau. Weitere Unternehmen sind Teil der Gerst Gruppe, die sich stets mit innovativen Lösungen weiter entwickelt ohne die Pfälzer Bodenhaftung zu verlieren. Köpfe der Gruppe und Macher hinter der erfolgreichen Unternehmensgruppe mit rund 150 Mitarbeitern sind Karl-Günther Gerst, Andreas Gerst und Ralf Uhl. Mit Andreas Gerst ist bereits die 6. Generation der Gründerfamilie in der Unternehmensgruppe aktiv tätig, so sein Vater und Mitgeschäftsführer, Karl-Günther Gerst. Tradition und Kontinuität sind Programm bei Gerst und dies in allen Unternehmensbereichen.

Im Bereich Bau übernimmt man Verantwortung in allen Bauphasen. Energie und Ressourcen werden schonend eingesetzt, die Baukonzepte wirtschaftlich umgesetzt und Ästhetik und Dauerhaftigkeit von Gebäuden sind zentrale Bausteine des täglichen Geschäfts.

Langjährige Mitarbeiter, die gut ausgebildet sind, gepaart mit moderner Technik und einer quali zierten Bauleitung gewährleisten einen reibungslosen Ablauf, wenn es um die Umsetzung von Bauprojekten geht. Gerst ist weit über Edenkoben hinaus bekannt und hat sich einen Namen bei der Entwicklung attraktiver Wohnimmobilen gemacht. Dabei werden immer wieder neue Projekte und innovative Lösungen für Grundstücke entwickelt.

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Quelle: Peter-Druck GmbH & Co. KG Druck und Verlag, Boulevard W34-19, Sonderausgabe S.30

Unternehmensgruppe Gerst investiert in sozialen Wohnungsbau in Maikammer

Maikammer -ks- Die Unternehmensgruppe Gerst, Edenkoben, errichtet in der Ortsgemeinde Maikammer 8 Wohnungen nach den Richtlinien für den sozialen Wohnungsbau. Dazu soll das Gebäude Neugasse 31 abgerissen und dort ein neues Gebäude erstellt werden. Dies ist das Ergebnis eines öffentlichen Interessenbekundungsverfahren, welches die Ortsgemeinde ausgeschrieben hatte. Zur Durchführung dieses Verfahrens hatte sich die Ortsgemeinde nach mehreren Gesprächen mit einer öffentlichen Wohnbaugesellschaft entschieden. Diese kam nach sehr intensiven Untersuchungen zum Ergebnis, dass eine einigermaßen wirtschaftliche Realisierung des Projektes durch die Wohnbaugesellschaft nicht darstellbar ist. Grund dafür sind die schlechte Mietenstufe, in welche die Ortsgemeinde Maikammer im Förderprogramm für den sozialen Wohnungsbau eingruppiert ist und die stark gestiegenen Baukosten. Es ist daher umso höher zu werten, dass ein privater Investor bereit ist, in ein solches Objekt zu investieren.

Der Investor hat auch dem Wunsch der Ortsgemeinde zugestimmt, dass das Objekt auf Dauer nach den Richtlinien des sozialen Wohnungsbaus vermietet werden muss, d.h. auch nach Ablauf der 25-jährigen Mietbindungsdauer. Diese Verpflichtung muss auch ein möglicher Erwerber der Wohnanlage übernehmen. Der Ortsgemeinde Maikammer wird darüber hinaus ein Vorkaufsrecht für alle Fälle eingeräumt. Anspruch auf die Anmietung einer Wohnung hat nur, wer einen Wohnberechtigungsschein vorlegen kann, der bei der Verwaltung der Verbandsgemeinde Maikammer beantragt werden muss. In einem Vorgespräch mit der ISB-Bank in Mainz wurden die Fördervoraussetzungen abgestimmt. Ein entsprechender Förderantrag wird jetzt auf den Weg gebracht werden.

Ortsbürgermeister Karl Schäfer freut sich, dass es bei der schwierigen Ausgangslage gelungen ist, mit der Unternehmensgruppe Gerst einen Investor für die kleine Wohnanlage zu finden, der sich den Förderbedingungen des sozialen Wohnungsbaus unterwerfen will. Der Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Ralf Uhl möchte mit seinem finanziellen Engagement in dieses Projekt auch seiner sozialen
Verantwortung nachkommen, die auch ein Unternehmen der Privatwirtschaft haben sollte. Bei einem Pressegespräch unterzeichneten Ortsbürgermeister Karl Schäfer und Geschäftsführer Ralf Uhl eine Vereinbarung mit den Eckpunkten für das Bauvorhaben. Diese werden dann Eingang in einen notariellen Vertrag finden.

Quelle: Boulevard Weinstrasse Ausgabe 2019/19, S. 13

Modernität trifft Tradition

Quelle: Chili – Das Magazin, Ausgabe Mai/Juni 2018 (3-18)

Mit der Pfalz verbinden die meisten Menschen guten Wein, den Blick über das Rebenmeer und die Verbundenheit mit Tradition und Natur. Wer entlang der Südlichen Weinstraße fährt, findet diese Aspekte auch in der modernen Architektur wieder. Modern Wohnen bedeutet heutzutage nicht nur ein hochwertiges Zuhause zu haben, sondern eben auch Natur vor den eigenen vier Wänden.

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